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Schuljahr 2007/08

 

Physik-Olympiade 2008

Bericht von David Wurm

    

Richard P. Feynman, Physiknobelpreisträger, sagte einmal, die Kraft hinter seiner wissenschaftlichen Arbeit sei die Neugierde, das Interesse am Forschen.

Diese Neugierde trieb heuer wieder 250 Teilnehmer, unter anderem auch mich, zur österreichischen Physikolympiade.

  

Die Physikolympiade ist untergliedert in regionale, nationale und internationale Bewerbe. Der letzte nationale Bewerb, der BWB II, sozusagen das Finale, war heuer in St. Johann in Tirol.

Inmitten der schönen Bergkulisse des Wilden Kaisers haben die 16 besten aller teilnehmenden Jungphysiker zusammen 2 Wochen lang trainiert, Aufgaben gelöst und Probleme analysiert. Abgeschlossen wurde der BWB II durch zwei fünfstündige Wettbewerbe mit theoretischen und experimentellen Aufgaben.

  

  

Die besten 5 Österreicher dürfen dann im Juli Österreich auf der Internationalen Physikolympiade in Hanoi/Vietnam vertreten und sich mit über 350 Teilnehmern aus ca. 86 Nationen messen.

Dieses Jahr ist mir mit der Goldmedaille nach Punkten und dem 2. Rang im BWB II gelungen mich dafür zu qualifizieren. Dieses Ergebnis ist das Resultat von vielen Jahren Training in der Physikolympiade und zahlreichen Stunden Physikolympiadekurs bei Prof. Engelbert Stütz, dem auch an dieser Stelle ausdrücklich gedankt sei.

Zeitungsausschnitt

Lieber David!

Wie auch schon im Vorjahr: Wir Professorinnen und Professoren gratulieren dir aufs Herzlichste und sind mächtig stolz auf dich.

Viel Erfolg bei der Internationalen Physik-Olympiade in Hanoi!